Änderungen zwischen Kundenständen erkennen und betroffene Bauteilbereiche gezielt prüfen.
Automobilindustrie und Zulieferer
CAD-Prüfung für Hersteller und Zulieferer
Warum 3D-Tool in der Automobilindustrie einsetzen?
In Hersteller- und Zulieferprojekten ändern sich Bauteilstände laufend. Entwicklung, Qualitätssicherung und Fertigungsplanung müssen schnell erkennen, was sich geändert hat und ob Komponenten weiterhin in den vorgesehenen Einbauraum passen. Mit 3D-Tool vergleichen Sie Modellstände, kontrollieren Maße und prüfen Baugruppen auf Freiräume und Kollisionen - auch ohne das ursprüngliche CAD-System.

Fahrzeugkomponenten gemeinsam betrachten und Einbaulagen, Freiräume und Abstände kontrollieren.
Berührungen, Durchdringungen und zu geringe Abstände zwischen Komponenten sichtbar machen.
Kunden- und Lieferantendaten ohne CAD-System öffnen.
CAD-Viewer und Analysesoftware für die Automobilindustrie
Automobilhersteller und Zulieferer arbeiten während eines Projekts mit zahlreichen CAD-Ständen aus unterschiedlichen Systemen. Neue Kundenstände müssen geprüft, Änderungen nachvollzogen und Einbausituationen mit den angrenzenden Komponenten bewertet werden.
Mit 3D-Tool öffnen, vermessen und analysieren Sie unterstützte native CAD-Dateien und Austauschformate. Der Modellvergleich zeigt, welche Geometrien hinzugefügt, entfernt oder verändert wurden. Baugruppen lassen sich zusätzlich auf Einbauräume, Abstände und Kollisionen prüfen.
Messwerte, Anmerkungen und Modellansichten erleichtern die Abstimmung zwischen Entwicklung, Qualitätssicherung, Einkauf, Werkzeugbau und Fertigung.
Fahrzeugkomponenten, Baugruppen und Bauteilstände prüfen
Bei einem neuen CAD-Stand ist entscheidend, die geänderten Bereiche zu finden und ihre Auswirkungen auf Maße, Einbaulage und benachbarte Komponenten zu prüfen.
- Entwicklung und Projektteams: Fahrzeugkomponenten und Baugruppen prüfen und Änderungen zwischen Entwicklungsständen nachvollziehen.
- Zulieferer: Neue Kundenstände vergleichen und erkennen, welche Bauteilbereiche neu bewertet werden müssen.
- Qualitätssicherung und Fertigung: Maße und geometrische Merkmale prüfen, Abweichungen erkennen und Befunde dokumentieren.
- Technischer Einkauf und Vertrieb: Kunden- und Lieferantendaten selbst öffnen und technische Fragen direkt an den betreffenden Geometrien klären.


Funktionen für Modellstand- und Baugruppenprüfungen
Relevant sind vor allem Funktionen, mit denen sich Modelländerungen erkennen und deren Auswirkungen in der Baugruppe prüfen lassen.
- Modellvergleich: Unterschiede zwischen zwei Bauteilständen farblich sichtbar machen und hinzugefügtes beziehungsweise entferntes Material gezielt prüfen.
- Virtuelle Baugruppen: Fahrzeugkomponenten aus unterschiedlichen Dateien gemeinsam für Einbauprüfungen laden.
- Kollisionsanalyse: Berührungen, Durchdringungen und zu geringe Abstände zwischen Komponenten erkennen.
- Messen und Querschnitte: Abstände, Winkel, Radien, Durchmesser und innenliegende Bereiche kontrollieren.
- Markieren und dokumentieren: Messwerte, Anmerkungen und Definierte Ansichten für technische Abstimmungen festhalten.
Änderungen und Auswirkungen früh erkennen
Bei einem neuen Kundenstand sollten zuerst die geänderten Bereiche und deren Auswirkungen auf angrenzende Komponenten geklärt werden.
- Geänderte Bereiche gezielt neu bewerten: Der Modellvergleich zeigt, welche Geometrien gegenüber dem vorherigen Stand verändert wurden.
- Auswirkungen auf den Einbauraum erkennen: Geänderte Komponenten mit benachbarten Bauteilen auf Kollisionen und Freiräume prüfen.
- Technische Rückfragen eindeutig zuordnen: Messwerte, Anmerkungen und Modellansichten zeigen, auf welchen Bauteilbereich und Modellstand sich ein Befund bezieht.