Unterstützte CAD-, Austausch- und Mesh-Formate unabhängig vom Ursprungssystem prüfen.
Prototypenbau und 3D-Druck
CAD- und Mesh-Daten für Prototypenbau und additive Fertigung
Warum 3D-Tool im Prototypenbau und 3D-Druck einsetzen?
Im Prototypenbau und in der additiven Fertigung kommen native CAD-Daten, Austauschformate und Mesh-Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen. Mit 3D-Tool öffnen und vermessen Sie unterstützte Modelle wie STL und 3MF, vergleichen Modellstände und stellen geeignete Ausgabeformate für die weitere Verarbeitung bereit.

Abmaße, Wandstärken und weitere relevante Bauteilmaße direkt am Modell untersuchen.
Änderungen zwischen Kunden-, Konstruktions- und Prototypenständen sichtbar machen.
Unterstützte CAD- und Mesh-Daten in geeignete Folgeformate konvertieren.
CAD-Viewer und Konverter für Prototypenbau und 3D-Druck
Prototypenbauer und 3D-Druck-Dienstleister erhalten CAD- und Mesh-Daten aus unterschiedlichen Systemen und in unterschiedlichen Dateiformaten. Vor der Weiterverarbeitung müssen der richtige Modellstand, relevante Maße und die Bauteilgeometrie geklärt sein.
3D-Tool öffnet unterstützte native CAD-Daten, Austauschformate sowie Mesh-Formate wie STL und 3MF. Sie vermessen und analysieren die Modelle. Bei Bedarf erzeugen Sie geeignete Folgeformate für Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing.
CAD- und 3D-Druckdaten vor der Weiterverarbeitung prüfen
Zwischen Konstruktion und Fertigungsvorbereitung müssen Geometrie, Abmessungen und Modellstand eindeutig geprüft werden können - unabhängig davon, aus welchem System die Daten stammen.
- Prototypenbau: Bauteilgeometrien, Maße und Wandstärken vor der Fertigung kontrollieren.
- 3D-Druck-Dienstleister: Kundendaten selbst öffnen und den vorgesehenen Modellstand prüfen.
- Additive Fertigung: Unterstützte CAD- und Mesh-Daten für die weitere Verarbeitung beurteilen.
- Entwicklung: Prototypenstände mit aktuellen Konstruktions- oder Kundenständen vergleichen.


Funktionen für CAD- und Mesh-Daten
Für die Vorbereitung zählt vor allem, ob die Geometrie und der Modellstand stimmen und die Daten im benötigten Format bereitgestellt werden können.
- Messen und Wandstärkenanalyse: Abmaße, Abstände, Radien und Wandstärken direkt am Modell kontrollieren.
- Querschnitte: Innenliegende Geometrien und relevante Bauteilbereiche untersuchen.
- Modellvergleich: Unterschiede zwischen zwei Modellständen farblich sichtbar machen und hinzugefügtes beziehungsweise entferntes Material gezielt prüfen.
- CAD- und Mesh-Daten konvertieren: Sie geben unterstützte CAD-Modelle beispielsweise als STL oder 3MF aus. Mesh-Daten konvertieren Sie in unterstützte Mesh- beziehungsweise Visualisierungsformate.
Modellstand und Geometrie vor der Fertigungsvorbereitung klären
Modellstand und Bauteilgeometrie prüfen Sie mit 3D-Tool, bevor Slicing oder die maschinenspezifische Prozessvorbereitung beginnt. Das geht unabhängig von der später eingesetzten Fertigungssoftware.
- Falsche Modellstände vermeiden: Sie vergleichen Kunden-, Prototypen- und Konstruktionsstände vor der Weiterverarbeitung.
- Geometrie vorab kontrollieren: Sie prüfen Maße, Wandstärken und innenliegende Bereiche, bevor Sie Fertigungsdaten vorbereiten.
- Passende Ausgabeformate bereitstellen: Sie konvertieren unterstützte CAD- und Mesh-Daten für nachgelagerte Prototypen- und 3D-Druckprozesse.